• Das Rechenzentrum der Universität Heidelberg

    Das Rechenzentrum der Universität Heidelberg

    2015 wird das neuen Rechenzentrum der Universität Heidelberg in Betrieb genommen. Es wird eine Kapazität von 1 MW haben und auf einer Ebene gebaut werden.

    Die Kühlung des Rechenzentrums erfolgt ausschließlich durch die passiven Wärmetauschertüren mit freier Rückkühlung und ohne die Nutzung einer Kältemaschine. Der Design-PUE liegt bei 1,1. Das Rechenzentrum beherbergt neben der Standard-IT der Universität, die in einem entsprechend hochverfügbaren Umfeld betrieben werden auch ein HPC-Cluster, das Leistungsdichten von 15kW und mehr pro Rack ausweist.

    In dem Doppelboden wird sowohl die Verrohrung für die Kühlung als auch Strom und IT untergebracht. Eine der Besonderheiten dieses Rechenzentrums ist, dass auch die USV-Systeme in Racks eingebaut sind und mittels des Cube Systems gekühlt werden.

  • Das LOEWE CSC – Das Rechenzentrum der Goethe-Universität Frankfurt

    LOEWE CSC –
    Goethe-Universität Frankfurt

    Das Rechenzentrum befindet sich auf dem Gelände des Industriepark Höchst und beherbergt mit dem Rechner des Center for Scientific Computing (CSC) der Goethe-Universität Frankfurt eines der schnellsten HPC-Systeme der Welt und laut der internationalen Rangliste „Green 500“ den energieeffizientesten Supercomputer Europas. Zu dem werden hier die Archive der hessischen Staatbibliothek sowie künftig auch Server-Systeme der Firma Infraserv betrieben.
    Das Rechenzentrum besteht aus zwei Räumen in denen knapp 60 Racks untergebracht sind. Die Kühlung erfolgt ausschließlich durch indirekte freie Nasskühlung. Seine Kapazität liegt bei 600 kW und der PUE des gesamten Rechenzentrums bei 1,07.

    Das Rechenzentrum wurde bereits 2011 mit dem Green IT Award unter Schirmherrschaft des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) in der Kategorie „Visionäre Gesamtkonzepte“ ausgezeichnet.

  • Der GreenCube – Das Rechenzentrum des künftigen internationalen Beschleunigerzentrum

    Der GreenCube –
    Fair in Darmstadt

    Der GreenCube gehört zu den größten und effizientesten Rechenzentren Europas. Er wird sich über sechs Ebenen erstrecken und Raum für 800 Racks bieten. Das Rechenzentrum ist ausgelegt auf 12 MW und kann 40.000 Server aufnehmen.

    Die Außenmaße des Gebäudes sind B30m x L30m x H21m. Seine Außenfassade ist aus Stahl und verleiht ihm ein äußerst futuristisches Design. Von Innen gleicht er einem Hochregallager, dessen Ebenen aus Stahlkassettenböden bestehen. Die kompakte Anordnung der Racks und die Auslegung des Kühlsystems ermöglichen eine Kälteleistung von 3kW pro Kubikmeter Rechenzentrumsraum.

    Die Kühlung des Rechenzentrums erfolgt ausschließlich durch die passiven Wärmetauschertüren mit freier Rückkühlung und ohne die Nutzung einer Kältemaschine. Der Design-PUE liegt bei 1,07 für das komplette Rechenzentrum, für die Kühlung bei unter 1,04.

    Der GreenCube wird für die Belange des neuen internationalen Beschleunigerzentrums Fair Projektes in Darmstadt gebaut und Ende 2015 in Betrieb gehen.

  • Minicube – ein Rechenzentrum für das GSI

    Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung

    Das Höchstleistungsrechenzentrum hat eine Kapazität von knapp 2 MW und bietet auf zwei Ebenen Raum für 96 Racks. Die dafür beanspruchte Grundfläche beträgt nur ca. 120 qm.

    Die Kühlung erfolgt ausschließlich durch die passiven Wärmetauschertüren mit freier Rückkühlung und ohne die Nutzung einer Kältemaschine. Dadurch verbraucht die Kühlung lediglich fünf Prozent zusätzliche Energie zum Strombedarf der IT. Die geringe Abwärme ermöglicht zu dem eine extrem kompakte Anordnung der Rechnerschränke in der Art eines Hochregallagers, wodurch Einsparung bei den Bau- und Betriebskosten ermöglicht wurden.

     

    Der MiniCube wurde bereits 2012 mit dem „Deutschen Rechenzentrumspreis“ geehrt. Damit wurde seine innovative Kühl- und Klimatechnik ausgezeichnet, die einerseits die Umwelt schont, zugleich aber auch Betriebs- und Investitionskosten spart. Der Deutsche Rechenzentrumspreis wird jedes Jahr von einer unabhängigen Jury beim Fachkongress „Future Thinking“ verliehen.

    Der MiniCube wurde in einer Lagerhalle aufgebaut und ist der Zwischenschritt zum GreenCube, der 2015 in Betrieb gehen soll und das Rechenzentrum des künftigen internationalen Beschleunigerzentrum – Fair sein wird. Der GreenCube wird ein hochleistungsrechenzentrum mit 12 MW IT Leistung sein und auf sechs Ebenen Raum für 800 Racks bieten. Der Design-PUE des Rechenzentrums liegt bei 1,06.

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